Kleidung virtuell anprobieren – auf Ihrem eigenen Foto
Laden Sie ein Foto einer Person und bis zu drei Teile hoch – Oberteil, Hose, Jacke, Schuhe, Mütze oder Tasche. Die KI kombiniert sie zu einem natürlichen Outfit mit echten Falten, Stoffstruktur und Schatten.
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Wie Sie Kleidung virtuell anprobieren
Das Formular nimmt bis zu vier Bilder auf. Das erste zeigt die Person. Die übrigen sind Kleidungsvorlagen: ein Produktfoto aus dem Onlineshop, ein Flatlay, ein Bügelfoto oder eine Aufnahme, auf der jemand anderes das Teil trägt. Kombinieren Sie zum Beispiel Blazer, Jeans und Sneaker – die KI stylt daraus einen zusammenhängenden Look.
Gesicht, Haare, Körperproportionen und Haltung bleiben unverändert, ebenso Hintergrund und Licht. Die Stoffe fallen mit glaubwürdigen Falten und Schatten. Einen Text schreiben Sie nicht: Die Bilder sagen dem Modell, was angezogen werden soll.
Die Umkleidekabine für den Onlinekauf
Online Kleidung zu kaufen heißt oft raten. Steht mir der rostrote Blazer? Verschluckt mich der Oversize-Mantel? Speichern Sie das Produktbild, bevor Sie auf „In den Warenkorb“ klicken, und legen Sie es auf Ihr Ganzkörperfoto.
Noch aufschlussreicher: Kombinieren Sie das neue Teil mit Sachen, die schon in Ihrem Schrank hängen. Dann sehen Sie, ob es zu Ihrer Garderobe passt – und nicht nur zum Model auf der Produktseite. Weniger Fehlkäufe bedeuten weniger Retouren und weniger Wege zur Packstation.
Auch vor Anlässen hilft der Test: Hochzeitsgast, Firmenfeier, Oktoberfest oder Vorstellungsgespräch. Probieren Sie zwei, drei Kombinationen am eigenen Foto aus und entscheiden Sie in Ruhe, statt morgens vor dem Spiegel zu verzweifeln.
Model-Fotos für Händler auf Amazon, Etsy, eBay und Kleinanzeigen
Kundschaft reagiert stärker auf Kleidung am Körper als auf ein Flatlay. Ein Studiotag mit Model, Fotograf und Stylistin lässt sich aber nicht für jede neue Kollektion wiederholen. Haben Sie Fotos eines Models, deren Nutzungsrechte Sie besitzen, können Sie es direkt aus Ihren Produktbildern oder Ghost-Mannequin-Aufnahmen neu einkleiden.
So bleibt der Etsy-Shop oder der eigene Onlineshop optisch einheitlich, ein Teil lässt sich auf drei Arten gestylt zeigen, und neue Ware geht online, bevor das nächste Shooting überhaupt geplant ist. Prüfen Sie feine Details wie Drucke, Stickereien und Knöpfe und behalten Sie mindestens ein echtes Foto für Fragen zur Passform.
Wer gebrauchte Mode auf Kleinanzeigen oder eBay verkauft, kann ein Teil ebenfalls an einer Person zeigen, statt es nur auf dem Bett auszubreiten. Nutzen Sie dafür ein eigenes Foto oder das einer Person, die zugestimmt hat.
Styling-Inhalte für Instagram, TikTok und Pinterest
Stylistinnen und Personal Shopper stellen eine Capsule Wardrobe direkt am Foto ihrer Kundin zusammen statt auf einem Moodboard. Mode-Creator machen daraus „Ein Teil, drei Looks“-Posts, wöchentliche Neuheiten oder Umfragen in der Story.
Tokion läuft im Browser und im Telegram-Bot @tokionaibot. Abgerechnet wird pro Generierung aus einem gemeinsamen Guthaben für Bild-Tools, den Chat mit über 50 Modellen und die API. Ein Abo ist nicht nötig, und neue Konten starten mit einem Startguthaben.
Für wen
Online-Shopper
Probieren Sie Kleidung aus jedem Shop an Ihrem eigenen Foto aus, bevor Sie bestellen. Farbe, Schnitt und Kombination mit Ihrem Kleiderschrank werden auf einen Blick sichtbar.
Modehändler und kleine Labels
Erstellen Sie Model-Bilder für Amazon, Etsy, eBay oder den eigenen Shop aus Ihren Produktfotos und lizenzierten Model-Aufnahmen – ohne neues Shooting.
Stylisten und Personal Shopper
Präsentieren Sie Garderoben und Anlass-Outfits am echten Foto der Kundschaft. Entscheidungen fallen schneller, und die Einkaufsliste steht.
Creator und Agenturen
Lookbooks, Styling-Karussells und Kampagnenentwürfe für Instagram, TikTok und Pinterest, die wie echte Fotografie wirken.
Profi-Tipps
- Nutzen Sie ein Ganzkörperfoto oder mindestens bis zum Knie, wenn Sie Hosen oder Schuhe testen – was nicht im Bild ist, kann die KI nicht anziehen.
- Eng anliegende, schlichte Kleidung und eine entspannte, gerade Haltung auf dem Personenfoto liefern die saubersten Ergebnisse.
- Wählen Sie Kleidungsbilder, auf denen das ganze Teil vor ruhigem Hintergrund zu sehen ist. Flatlays und Puppenaufnahmen eignen sich gut.
- Laden Sie keine zwei konkurrierenden Teile hoch, etwa zwei Kleider in einem Durchgang – die KI versucht sonst, beide zu einem Look zu verschmelzen.
- Für einen Katalog verwenden Sie immer dasselbe Model-Foto, damit die Kollektion einheitlich wirkt.
- Sitzt ein Faltenwurf nicht, erzeugen Sie eine Variation: Der Stoff fällt jedes Mal etwas anders.
Gut zu wissen
- Das Tool zeigt Stil und Farbe, nicht die Größe. Ob ein Teil Ihren Maßen entspricht, verrät das Bild nicht.
- Kleine Schriften, Logos und aufwendige Muster können vereinfacht erscheinen – prüfen Sie Details vor der Veröffentlichung.
- Pose und Kamerawinkel bleiben gleich. Teile, die aus dieser Perspektive verdeckt wären, erscheinen nicht.
- Für kommerzielle Nutzung verwenden Sie nur Fotos von Personen und Produkten, an denen Sie die Rechte haben.
Was es kostet
- Nur zahlen, was du generierst – kein Abo.
- Ein Guthaben für Tools, Chat mit 52 Modellen und die API.
- Startguthaben gratis, ohne Karte.
Fragen
Wie viele Teile kann ich gleichzeitig anprobieren?
Bis zu drei zusätzlich zum Personenfoto – beliebig gemischt aus Oberteilen, Hosen, Jacken, Schuhen, Mützen und Taschen.
Verändert sich Gesicht oder Figur?
Nein. Gesicht, Haare, Körperproportionen und Pose bleiben erhalten, ebenso Hintergrund und Licht. Es ändert sich nur die Kleidung.
Darf ich Produktbilder aus einem Onlineshop verwenden?
Für die private Anprobe ja, das ist der häufigste Anwendungsfall. Für alles, was Sie veröffentlichen oder verkaufen, nutzen Sie Bilder, die Ihnen gehören oder für die Sie eine Lizenz haben.
Hilft mir das bei der Größenwahl?
Nein. Sie sehen, wie ein Teil aussieht und sich kombinieren lässt, nicht wie es passt. Die Größentabelle des Shops prüfen Sie separat.
Funktioniert ein Spiegel-Selfie?
Ja, wenn das ganze Outfit sichtbar ist und das Handy keine wichtigen Stellen verdeckt. Ein Foto, das jemand anderes aufgenommen hat, wirkt meist natürlicher.
Können Modelabels das für ihre Produktseiten nutzen?
Ja. Viele Händler kleiden lizenzierte Model-Fotos in neue Teile. Prüfen Sie Details und kennzeichnen Sie die Bilder bei Bedarf als gestylte Visualisierung.
Wie funktioniert die Abrechnung?
Sie zahlen pro Generierung aus Ihrem Tokion-Guthaben, ohne Abo. Den aktuellen Preis sehen Sie auf dieser Seite, neue Konten erhalten ein Startguthaben.
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