Frisuren online testen: Der neue Haarschnitt auf Ihrem eigenen Foto
Zwei Bilder genügen: ein Foto von Ihnen und eine Vorlage des Schnitts, der Ihnen gefällt. Die KI überträgt die Frisur auf Ihr Bild, damit Sie entscheiden, bevor die Schere angesetzt wird.
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So funktioniert's
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2 Fotos – jedes Feld ist beschriftet.
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Optionale Felder für Stil, Stimmung oder Text.
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Fertiges Bild in Sekunden – wiederholen oder Variante testen.
Beispiele

VorherNachher
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So funktioniert es, Frisuren online zu testen
Im Formular gibt es zwei Bildfelder. In das erste kommt die Referenz: der Haarschnitt, den Sie im Kopf haben – ein Pin aus einer Pinnwand, ein Bild aus dem Portfolio Ihrer Friseurin oder ein Screenshot aus einem Reel. In das zweite laden Sie ein Foto von sich selbst.
Das Modell liest die Vorlage aus und baut genau diesen Schnitt auf Ihrem Kopf nach: Form, Länge, Farbe, Struktur und Scheitel. Alles andere bleibt, wie es war – Gesichtszüge, Hautton, Mimik, Haltung, Hintergrund und Beleuchtung. Heraus kommt ein fotorealistisches Bild, keine aufgeklebte Perücke im Comic-Stil.
Einen Textbefehl müssen Sie nicht formulieren. Ob der Schnitt nun Bob, Shag, Wolf Cut oder French Crop heißt, ist egal: Die Referenz liefert alle Informationen, die die KI braucht.
Welche Frisur passt zu mir? Vergleichen statt raten
Ein radikaler Schnitt lässt sich nicht rückgängig machen. Von langen Haaren zum kinnlangen Bob – das kann ein Jahr Wachstum bedeuten. Und ein Pony wirkt an Ihnen oft ganz anders als am Model auf dem Foto. Wer vorher testet, verwandelt dieses Glücksspiel in einen nüchternen Vergleich.
Probieren Sie drei oder vier Varianten nacheinander aus, legen Sie die Ergebnisse nebeneinander und zeigen Sie sie Freundinnen, dem Partner oder der Familie. Mit einem klaren Favoriten im Handy gehen Sie entspannt in den Salon, statt vor dem Spiegel noch spontan umzuentscheiden.
Besonders praktisch ist das vor Anlässen, bei denen alles sitzen muss: Hochzeit, Abiball, das erste Vorstellungsgespräch oder neue Fotos für das Profil auf LinkedIn oder XING. Dann wissen Sie schon Wochen vorher, ob der kürzere Schnitt zu Ihnen passt oder ob Sie lieber bei der bewährten Länge bleiben.
Für Friseursalons, Barbershops und Stylisten
Im Beratungsgespräch ist „ein bisschen kürzer, aber mit Volumen“ für jede Person etwas anderes. Machen Sie zu Beginn ein Foto Ihrer Kundin, spielen Sie zwei, drei Schnitte durch und einigen Sie sich auf eine Richtung, bevor Sie loslegen. Das spart Nachschneide-Termine und gibt unsicheren Kunden den Mut, etwas Neues zu wagen.
Auch für den Instagram-Kanal des Salons ist das Werkzeug nützlich: Vorher-nachher-Karussells, saisonale Trendübersichten an echten Gesichtern oder Umfragen in der Story, welcher Look als Nächstes kommt. Weil die Bilder wie echte Fotos wirken, kommen sie als authentischer Beitrag an und nicht als Filter.
Für Anbieter von Perücken und Haarteilen
Wer Perücken, Clip-in-Ponys oder Haarteile auf Etsy, Amazon oder im eigenen Shop verkauft, kennt die Frage der Kundschaft: Wie sieht das an einem Gesicht wie meinem aus? Mit Fotos Ihrer eigenen Models zeigen Sie denselben Schnitt an mehreren Gesichtsformen und ergänzen damit Ihre Produktseite.
Tokion läuft im Browser und im Telegram-Bot @tokionaibot. Sie zahlen pro Generierung, ohne Abo, aus einem Guthaben, das auch für andere Bild-Tools, den Chat mit über 50 Modellen und die API gilt. Neue Konten erhalten ein Startguthaben zum Ausprobieren.
Für wen
Alle, die über eine Veränderung nachdenken
Pixie Cut, Curtain Bangs oder doch Undercut? Sehen Sie den Schnitt zuerst an Ihrem eigenen Gesicht, vergleichen Sie mehrere Versionen und entscheiden Sie in Ruhe zu Hause.
Friseurinnen, Friseure und Barber
Zeigen Sie mögliche Schnitte direkt am Foto der Kundschaft. Weniger Missverständnisse, weniger Korrekturtermine und mehr Kunden, die sich an einen frischen Look trauen.
Creator und Social-Media-Teams
Erstellen Sie Makeover-Serien, Vorher-nachher-Posts und Trendübersichten für Instagram und TikTok mit Bildern, die wie echte Fotografie aussehen.
Händler für Perücken und Haarschmuck
Präsentieren Sie einen Stil an verschiedenen Gesichtsformen mit Ihren eigenen Model-Fotos. Aussagekräftige Angebote helfen bei der Kaufentscheidung.
Profi-Tipps
- Verwenden Sie ein Foto von vorn, mit offenen Haaren und freier Stirn, damit das Modell die Kopfform gut erkennt.
- Nehmen Sie Mütze, Haarreif und hochgeschobene Sonnenbrille ab, bevor Sie Ihr Foto aufnehmen.
- Wählen Sie eine Referenz, auf der der komplette Schnitt von vorn, scharf und bei gleichmäßigem Licht zu sehen ist.
- Achten Sie darauf, dass der Kopf auf beiden Bildern ähnlich geneigt ist – Scheitel und Pony fallen dann natürlicher.
- Die Haarfarbe der Vorlage wird mit übertragen. Wenn Sie Ihre Farbe behalten möchten, suchen Sie eine Referenz mit ähnlichem Ton.
- Passt das erste Ergebnis nicht ganz, erzeugen Sie eine Variation oder nehmen Sie ein anderes Foto desselben Schnitts.
Gut zu wissen
- Nur die Form übernehmen und die eigene Farbe behalten geht nicht: Die komplette Frisur wird übertragen, inklusive Farbton.
- Das Bild zeigt, wie ein Schnitt aussehen könnte – nicht, wie sich Ihre Haardichte und Ihre Locken im Alltag verhalten. Was wirklich machbar ist, klärt Ihr Friseur.
- Gruppenfotos, Bilder mit Kapuze, Hut oder Händen im Haar und stark gefilterte Selfies führen zu ungenaueren Ergebnissen.
Was es kostet
- Nur zahlen, was du generierst – kein Abo.
- Ein Guthaben für Tools, Chat mit 52 Modellen und die API.
- Startguthaben gratis, ohne Karte.
Fragen
Welche Fotos brauche ich?
Zwei: ein Bild des gewünschten Haarschnitts im Referenzfeld und ein klares Foto von Ihnen selbst. Ein Textfeld gibt es nicht, Sie müssen also nichts beschreiben.
Verändert die KI mein Gesicht?
Nein. Nur die Haare ändern sich. Gesichtszüge, Hautton, Ausdruck, Haltung, Hintergrund und Licht bleiben wie auf Ihrem Originalfoto.
Kann ich lange Haare testen, obwohl meine gerade kurz sind?
Ja. Die Länge übernimmt das Modell aus der Vorlage. Bei sehr aufwendigen Stylings kann eine zweite Variation nötig sein, damit alles ganz überzeugend aussieht.
Funktioniert das auch mit Herrenfrisuren?
Ja. Fade, Crop, Slick Back oder längere Männerschnitte werden genauso übertragen. Barber nutzen das gern, um den Unterschied zwischen zwei ähnlichen Schnitten zu zeigen, der sich mit Worten schwer erklären lässt.
Wo kann ich das Tool nutzen?
In jedem Browser auf tokion.io und im Telegram-Bot @tokionaibot. Jedes Ergebnis können Sie herunterladen oder als Variation neu erzeugen lassen.
Was kostet das?
Sie zahlen pro Generierung aus Ihrem Tokion-Guthaben, ohne Abo. Den aktuellen Preis sehen Sie auf dieser Seite, und neue Konten starten mit einem Startguthaben.
Dürfen Salons die Bilder auf Instagram posten?
Ja, Sie können die Ergebnisse herunterladen und veröffentlichen. Zeigt das Bild eine Kundin oder einen Kunden, holen Sie vorher deren Einverständnis ein.
Warum wirkt das Haar in meinem Ergebnis unnatürlich?
Meist sind die Kopfwinkel der beiden Fotos zu unterschiedlich oder die Referenz ist abgeschnitten. Nehmen Sie eine schärfere Vorlage von vorn und ein Foto in ähnlicher Pose und erzeugen Sie dann eine Variation.
Weitere Tools
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